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Der Service von SafariScout.com
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Foto:Hendrik Reich |
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Llandudno Beach |
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Mit dem Launch dieser Website im Jahr 2005 schloss sich für SafariScout-Inhaberin Beate Gernhuber ein Kreis: Nach 12 Jahren in Afrika hatte sich ihr Rucksack Urlaub verdient – andere sollen auf Reisen gehen. Und dies gut vorbereitet, mit Informationen und Insider-Tipps im Gepäck, die Beate Gernhuber vor Ort gesammelt und getestet hat. Die knapp 100 Tourangebote auf dieser Website und viele neue Angebote auf unserer runderneuerten Website spiegeln die Reiseroute wider, auf der die Globetrotterin in den vergangenen Jahren ihr persönliches Afrika-Abenteuer gelebt hat.
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Foto:Christel Gernhuber |
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Mit VW-Bus am Kap |
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Bereist hat sie den Kontinent zu Lande, im Wasser und in der Luft. Das verlässlichste Reisegefährt war dabei ein VW-Bus von 1978, welcher der glühenden Hitze der Wüste Namibias ebenso trotzte wie den bergigen Strassen um Kapstadt. Und sich in zum Teil dicken Zuckersand bis an die Palmenstrände Mosambiks durchkämpfte. Zu Fuß kam sie auf einer Wander-Safari im südafrikanischen Krüger National Park einem Geparden-Pärchen gefährlich nahe, ist in den Drakensbergen an der Grenze Lesothos Pavianen und Antilopen begegnet und in einem Schutzzentrum mit Elefanten spazierengegangen – Rüssel in Hand. Mit einer traditionellen Dhau segelte
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Foto:Paula Suckling |
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Die Bar in Malawi |
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sie zu den Inseln des mosambikanischen Bazaruto Archipels und paddelte im Kajak um die Inseln des Malawi-Sees. Eine Cessna gewährte zudem von hoch oben einen besonderen Ausblick auf ein grosses Loch in der Erde nahe der südafrikanischen Hauptstadt Pretoria – den Fundort des grössten Diamanten aller Zeiten, der heute die britischen Kronjuwelen ziert.
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Foto:Christel Gernhuber |
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Tauchen im Roten Meer |
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Einige Orte sind für Beate Gernhuber auf ihrer Safari zum zweiten Zuhause geworden, wo sie in verschiedenen Bereichen der Tourismus-Branche gearbeitet hat. Ein Jahr lang tauchte sie täglich mit Touristen in die Unterwasserwelt des Roten Meeres ab, sie managte eine Berg-Lodge in Südafrika und arbeitete in einem Reisebüro in der Nähe von Johannesburg - nicht zu vergessen die Strandbar in Malawi, die sie aufbaute und die es immer noch geben soll.
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Foto:Jaco Rautenbach |
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Jumbo-Spaziergang |
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Dabei hat Beate Gernhuber die Menschen kennengelernt, die heute hinter den Tourangeboten von SafariScout.com stehen. Das sind die Guides, die mit Ihnen auf Safari gehen werden, die Mitarbeiter der Tourunternehmen, die für einen reibungslosen Verlauf der Reisen sorgen und die Gastgeber in den Hotels und Lodges, bei denen Sie am Abend eines spannenden Reisetages ausspannen können. Mit diesen Menschen verbinden Beate Gernhuber zwei Dinge: Die Liebe zu Afrika und der Enthusiasmus, Ihnen unvergessliche Eindrücke dieses facettenreichen Kontinents vermitteln zu wollen.
SafariScout.com wünscht Hamba Kahle. Das ist Zulu und bedeutet: Gute Reise!
Der Service von SafariScout
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Foto:T.Schroeter/Wildshots |
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Kroko-Detail |
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In Kiswahili bedeutet Safari schlichtweg “die Reise”. Und ein Scout ist ein Pfadfinder auf unbekanntem Terrain. Beide Worte zusammen umschreiben den Anspruch von SafariScout.com: Für Sie die zu Ihnen passende Afrika-Reise zu finden.
Schauen Sie sich auf der Website um, die Ihnen rund 100 Safari- und Mietwagenangebote zur Auswahl bietet, darunter auch Spezial-Safaris für Wander- und Wildlife-Enthusiasten, Wassersportler oder Familien mit Kindern. Sie finden zu jeder Tour eine Beschreibung der Reiseroute sowie einen Service-Teil mit Abreisedaten, Preisen und Zusatzinformationen. Wenn Sie dazu Fragen haben, mailen Sie uns einfach oder greifen Sie zum Telefon – wir rufen Sie zurück.
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Foto:T.Schroeter/Wildshots |
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Zebra-Detail |
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Sollte Ihre Wunsch-Safari in unserem Angebot nicht zu finden sein, lassen Sie es uns wissen. Schildern Sie uns Ihre Vorstellungen, die geplante Reisezeit und mit wievielen Freunden Sie auf Tour gehen möchten und SafariScout.com wird sich in die Spur machen und passende Angebote auskundschaften und zusammenstellen.
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Foto:T.Schroeter/Wildshots |
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Trockene Erde |
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Darüber hinaus geben wir Ihnen gerne Extra-Tipps aus erster Hand für Ihre Reisevorbereitungen. Von Infos zu Impfungen, Visa und empfehlenswerten Reiseführern bis hin zu Geheimtipps. Zum Beispiel, wo man sich in Kapstadt am besten zum Picknick bei Sonnenuntergang niederlässt. All das gehört zum SafariScout.com-Service.
Und das Zulu-Wort für „Danke“ kennen wir auch. Es heisst „Siyabonga“ und wird Ihr Gegenüber mit Sicherheit erfreuen und beeindrucken. |